Eismann eiskalt: Das vielleicht unfairste Tor aller Zeiten

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Eismann hatte sich beim Stand von 0:2 den Ball von Meppens Nico Granatowski geschnappt, der das Spiel nach einem Zweikampf wegen des verletzten Jenaers Julian Günther-Schmidt fair unterbrechen wollte. Eismann rannte dennoch los und schlenzte den Ball ins Tor (58.). Schiri Benjamin Bläser gibt das Tor, weil er die Partie nicht abgepfiffen hatte. Die Meppener Spieler protestierten minutenlang, es wurde geschubst und gestikuliert. "Ich habe auf dem Platz binnen Sekundenbruchteile eine Entscheidung getroffen und das in einem Moment, wo das Spiel durch den Schiedsrichter nicht unterbrochen wurde". Die Situation lasse ich einfach mal so stehen, denn ich glaube, mir fehlen dazu die Worte. "Wenn jemand in dieser Situation sagt, er hätte nichts gehört oder gesehen, muss komplett blind sein oder seine Augen geschlossen haben".

Jenas Trainer Mark Zimmermann: "Ich bin nicht darauf stolz, was in der 57. Minute passiert ist". Jena-Mittelfeldspieler Sören Eismann hatte mit einem skandalträchtigen Tor für Aufregung gesorgt.

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