Post-Mitarbeiter filzen Briefe und übergeben sie an Sicherheitsbehörden

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Berlin. Bei der Deutschen Post sind fast 1.500 Mitarbeiter damit beschäftigte, Sicherheitsbehörden bei Ermittlungen zu unterstützen.

Dies berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" und beruft sich auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Links-Partei. Die Post-Mitarbeiter suchen demnach unter anderem an Verdächtige adressierte Briefe heraus und leiten sie an die Behörden weiter. Wie viele Briefe und Pakete pro Jahr geöffnet werden, sagt die Regierung nicht. Dieses wird aber eingeschränkt, wenn jemand verdächtig wird, etwa einen Terroranschlag, ein schweres Verbrechen wie Mord oder Totschlag zu planen und begangen zu haben.

Die Deutsche Post ist im Briefsektor nach wie vor führend und befördert jeden Tag 59 Millionen Briefe und 4,3 Millionen Päckchen und Pakete.

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