Olympische Spiele 2024 in Paris, 2028 in Los Angeles

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Von den 94 IOC-Mitgliedern waren nach Angaben der Organisation 85 in Lima. Beide Städte sind zum dritten Mal Ausrichter des weltweit größten Sportevents.

"Zwei großartige Städte aus zwei großartigen Ländern mit einer großartigen olympischen Geschichte", sagte Bach.

Die Entscheidung für die Olympischen Spiele wurde erstmals per Handzeichen von den IOC-Mitglieder getroffen.

Paris will beispielsweise das Stade de France als Olympiastadion nutzen. Die französische Hauptstadt richtete die Spiele schon 1900 und 1924 aus und kalkuliert mit 6,2 Milliarden Euro. Paris tritt mit dem Motto "Made to share" (Zum Teilen gemacht) an. Nach Bürgerprotesten blieben jedoch nur noch zwei übrig - Los Angeles bekommt durch die Doppelvergabe die Spiele vier Jahre später. Paris und Los Angeles hatten bürgernahe Konzepte auch für die Paralympischen Spiele vorgelegt und mit vergleichsweise geringeren Kosten geworben, da die meisten Sportstätten bereits bestehen. Denn es ist erst die zweite Doppelvergabe in einem Jahrhundert: Im Juni 1921 waren die Spiele 1924 ebenfalls an Paris und für 1928 an Amsterdam vergeben worden. Ursprünglich gab es fünf Bewerber (Budapest, Hamburg, Los Angeles, Paris und Rom).

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