Gamescom 2017 - Neuer Besucherrekord, Termin für 2018

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Langsam aber sicher geht die gamescom 2017 zu Ende. Im Vorjahr kamen noch knapp 345.000 Besucher, wovon 30.500 Fachbesucher waren.

Mit 30.700 Fachbesuchern verzeichnete die gamescom einen leichten Zuwachs im Vergleich zu 2016 und bestätigt ihre Position als Europas Nummer 1 Businessplattform der Gaming-Branche. Damit knackte die gamescom 2017 besucherseitig erstmals auch die "100-Länder-Marke" und unterstreicht ihre internationale Bedeutung umso mehr. Der Auslandsanteil lag bei 72 Prozent. In fünf Tagen hatten insgesamt 350.000 die Veranstaltung in der Domstadt besucht.

Entsprechend vergrößert wurde auch die Bruttofläche, auf denen sich die Stände der Unternehmen befanden, aber auch die Social Media Stage des Bundesministeriums für Verkehrt und digitale Infrastruktur, das Cosplay Village, der gamescom Campus und viele weitere der angebotenen Out- und Indoor-Aktionen waren bei den Besuchern sehr beliebt.

Die Besucher strömten aus 106 Ländern auf das 201.000 Quadratmeter große Messegelände in Köln.

"Die Eröffnung durch Bundeskanzlerin Dr".

"Wir sind begeistert. Die gamescom 2017 hat neue Maßstäbe gesetzt und einen neuen Besucherrekord aufgestellt", so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, in einem Statement.

Felix Falk, Geschäftsführer des BIU, dem Verband der deutschen Games-Branche und Träger der gamescom: "Die gamescom 2017 war ein Erfolg auf allen Ebenen". Die neuen Rekorde, wie die Anzahl der Besucher, der Aussteller und die gestiegene Internationalität zeigen "eindrucksvoll den Status der gamescom als weltgrößtes Event rund um den Computer und Videospiele".

Erstmals hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Messe eröffnet und dabei die Bedeutung digitaler Spiele als "Kulturgut, Innovationsmotor und Wirtschaftsfaktor von allergrößter Bedeutung" betont.

Auch einen Termin für die nächste gamescom gibt es bereits, damit der Urlaub rechtzeitig eingereicht werden kann. Dann findet die Messe vom 21. bis zum 25. August 2018 statt - natürlich wieder in Köln.

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