Arsenal hatte beim Torfestival gegen Leicester die Nase vorne

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Der Titelkampf dürfte sich heuer zu einem Dreikampf zwischen den beiden Manchester-Klubs City und United sowie dem amtierenden Meister Chelsea zuspitzen. Die beiden teuersten Verteidiger der Welt, Benjamin Mendy (57 Millionen Euro/Monaco) und Kyle Walker (51/Tottenham), kamen ebenso wie Goalie Ederson (50), dazu Außenverteidiger Danilo von Real Madrid (30). Der spanische Coach setzt neuerdings auf eine Dreierabwehr, die ohnehin schon stark besetzte Offensive wurde "nur" mit Monacos Bernardo Silva ergänzt. Mourinho (in Lindelöf, Matic, Lukaku) hat wie Chelseas Antonio Conte (Rüdiger, Bakayoko, Morata) in je einen Spieler pro Mannschaftsteil investiert. So nannte er die Implosion, die 2015/16 nach dem verpatzten Saisonstart noch vor Weihnachten zur Entlassung des Portugiesen geführt hatte.

London. Mit dem Duell zwischen Arsenal und Leicester City (mit Ex-Teamkapitän Christian Fuchs) startet die englische Premier League am Freitag (20.45 Uhr/Dazn) in ihre neue Saison. Die Citizens verfügen damit über einen großen Kader, der Trainer Guardiola auch in der Champions League Titel-Optionen geben sollte. Vielleicht hat dieser Fakt Wenger dazu bewogen, die Mannschaft nur punktuell zu verstärken. Vardys erstem Treffer zum 2:1 war ein Ballverlust von Arsenals Granit Xhaka vorausgegangen.

Wie die Londoner Klubs hat sich auch Liverpool nicht am Wettrüsten beteiligt. Die "Reds" werden ihren Platz in den Top 4 unter anderem gegen Lokalrivale Everton, das mindestens 86 Millionen Pfund in neue Spieler (unter anderem Wayne Rooney) investiert hat, verteidigen müssen.

Ein Blick auf die letzten zwei Saisons gibt den auf dem Transfermarkt defensiv agierenden Klubs recht.

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