MacBook Pro, MacBook, iMac und iMac Pro: Apple kündigt neue Macs an

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"Eine neue Lederhülle ist sowohl für das 10,5" iPad Pro als auch für das 12,9" iPad Pro in einer Reihe von Farben für CHF 149. - inkl.

Zusammen mit einer ersten Vorschau auf iOS 11 hat Apple am Montag in San Jose auch zwei neue iPad-Mobilcomputer vorgestellt. Deswegen verzichtet Apple bei den Pro-iPads künftig auf das 9.7er-Modell und ersetzt es durch das iPad Pro 10.5. Als Resultat sind die Displayränder dünner. So ist es deutlich handlicher als das 12.9er-Modell, allerdings empfiehlt sich meiner Meinung nach die Benutzung mit der Smart-Keyboard-Hülle mit integrierter Tastatur oder zumindest einem Case, um das Tablet aufzustellen.

iMac 2017: Preise und VerfügbarkeitDie neuen iMacs sind ab sofort bei Apple verfügbar. Das Scrollen soll "so leichtgängig wie noch nie" sein. Die Geräte sollen auch HDR-Inhalte wiedergeben können. Unter der Haube hat der neue iMac Pro allerdings eine Menge zu bieten: Der Rechner besitzt ein 27-Zoll-Display mit 5K-Auflösung und Xeon-Prozessoren mit bis zu 18 Kernen. Für Geschwindigkeit sorgt der A10X Fusion-Chip mit sechs CPU-Kernen und 12 GPU-Kernen.

Vollbild-Tastatur. Um das Schreiben auf dem iPad einfacher zu machen, erlaubt Apple außerdem eine Tastatur über die gesamte Fläche. Die optinalen SSDs arbeiten um bis zu 50 Prozent schneller. Die Funktion, die die Frequenz anpasst, hat Apple Promotion getauft. Die Akkulaufzeit könnte sich in der Praxis trotzdem verringern. Die Batterielaufzeit der iPad bleibt bei 10 Stunden. Weil auch iPhone 7 und iPhone 7 Plus (Test) noch unterschiedliche Kapazitäten mit 2 GB respektive 3 GB bieten, ist nicht zwangsläufig davon auszugehen, dass Apple in dieser Generation iPad Pro für Gleichstand gesorgt hat.

Die Latenz für den Apple Pencil soll auf 20 Millisekunden runtergeschraubt sein. Das soll die Genauigkeit beim Zeichnen erhöhen. Das Unternehmen gab nicht nur einen Ausblick auf seine nächsten Betriebssystemversionen, sondern kündigte erstmals seit Jahren auch wieder neue Hardware auf der WWDC an. Die Tablets sollen diese hohe Frequenz aber nur dann nutzen, wenn es sinnvoll erscheint: In Filmen oder Spielen sowie bei der Eingabe mit Finger und Stift. Und für halbgenaue Präzision, ideal für maschinelles Lernen, liefert iMac Pro eine Leistung von bis zu unglaublichen 22 TeraFLOPS.

Es können auch Snapshots vom Desktop gemacht und mit dem Stift beschriftet werden. Des Weiteren spendiert Apple ihm USB-C mit Thunderbolt 3. Dieses ist für Flash-Speicher und 64-bit-Datenstrukturen optimiert.

Upgrades gibt es an allen Ecken und Enden - so wird der iMac in 21,5 Zoll ohne Retina-Display über einen Intel Iris Plus 640 Grafikchip verfügen - er bekommt 64 MB VRAM und bis zu 80% mehr Grafikleistung als sein Vorgänger. Der Preis fängt bei 1.299 Euro beim kleineren Modell an.

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