Robin Wright: Trump hat Ideen für "House of Cards" geklaut

Einstellen Kommentar Drucken

Die "Netflix"-Serie "House of Cards", die einen skrupellosen Politiker auf dem Weg nach ganz oben begleitet, war eigentlich als Fiktion gedacht". Aber ruiniert der umstrittene Selbstdarsteller mit "House of Cards" nun sogar eine der beliebtesten TV-Serien überhaupt?

Robin Wright (rechts) an der Seite ihrer Kollegin Nini Le Huynh.

US-Präsident Donald Trump habe "alle unsere Ideen" für die nächsten Folgen des Dramas um die Macht in Washington, D.C. "gestohlen", sagte US-Schauspielerin Robin Wright, die berechnende ‚First Lady' aus der Netflix-Serie, während der Filmfestspiele von Cannes. "Ich weiß wirklich nicht, was wir machen sollen", so Wright. Zumindest der anstehenden fünften Staffel von "House of Cards" wurden die Ideen noch nicht von Trump geklaut.

Auf die neusten Skandale des US-Präsidenten und eine mögliche Amtsenthebung angesprochen, erwiderte sie: "Von irgendwoher muss ich Hoffnung schöpfen".

Wright hatte die Lösung gleich selbst parat: Als nächste Amtsinhaberin wolle sie "dort Michelle Obama sehen", sagte sie. Demnach verdient Wright 420.000 Dollar pro Episode, bei Spacey sollen es 500.000 Dollar sein. Außerdem können die Folgen bei Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket geschaut werden.

Comments